Berliner Olympia-Bewerbung: Senat trifft Vertreter des DOSB

Berliner Olympia-Bewerbung: Senat trifft Vertreter des DOSB

Berlin – Am heutigen Dienstag traf sich der Senat mit führenden Vertretern des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), um sich über den aktuellen Stand einer möglichen Berliner Bewerbung für die Olympische Spiele 2024 auszutauschen.

Der Austausch fand im Berliner Olympiastadion statt. Teilnehmer waren DOSB-Präsident Alfons Hörmann, der DOSB-Generaldirektor Michael Vesper und das für Internationales/Olympiabewerbung zuständige Vorstandsmitglied Bernhard Schwank.

Sportsenator Frank Henkel erklärte: “Es war heute unser Ziel, die DOSB-Vertreter von der Olympiatauglichkeit unserer Stadt zu überzeugen. Wir wollten zeigen, dass wir bereits viele Fortschritte auf dem Weg zu einer möglichen Berliner Bewerbung gemacht haben. Der gesamte Senat steht hinter diesem Projekt.“

Der Senat informierte die Vertreter des DOSB in dieser Sitzung über die Vorbereitungen für das Olympische und Paralympische Dorf. Der Baubeginn sei für Ende 2018 geplant. Es wurde außerdem darüber informiert, dass der Senat gemäß seiner Klausurtagung am 8. Januar 2015 mit einem „Olympiaplan schulische Sportstätten“ eine Anhebung des Sportanlagensanierungsprogramms beabsichtigt.

Berlins Regierender Bürgermeister, Michael Müller, zeigte sich überzeugt: „Wir haben dem Deutschen Olympischen Sportbund während des intensiven und angenehmen Austauschs im Senat heute dreierlei verdeutlicht: Berlin kann die Spiele, Berlin will die Spiele und Berlin ist gut darauf vorbereitet, nach dem 21. März hoffentlich in die nächste Bewerbungsphase zu starten.“

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