Der Bogen spannt sich über über drei eigenständige Teile des Stückes. Er reicht von der von der Liebe in Zeiten gesellschaftlichen Stillstands, vom Sterben vieler Träume und der Ankunft in einer einsamen Gegenwart. mehr »
Das Maxim Gorki Theater zeigt am 10. Dezember 2011 die Berlin Premiere von Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang Goethe. Dabei erkunden Franziska Walser und Edgar Selge gemeinsam Goethes Schauspiel.mehr »
Beim NO LIMITS – Internationales Theaterfestival zeigen mehr als 200 behinderte und nicht behinderte Künstler aus Europa und Übersee ungewöhnliche Kunst von den Rändern der Gesellschaft und jenseits unserer üblichen Weltwahrnehmung.mehr »
Im Rahmen des Kleistfestivals feiert das “Das Käthchen von Heilbronn oder die Feuerprobeam” am 4. November 2011 im Maxim Gorki Theater Berlin seine Premiere.mehr »
Das Kabarett Kneifzange existierte seit 1955. Es gastierte im Russischen Haus in der Friedrichstraße. Nun soll damit Schluss sein. Der Intendant Wolfgang Rumpf, will etwas ruhiger treten und sich mehr um sein Kriminaltheater kümmern. Ein Nachfolger hat sich leider nicht gefunden.mehr »
Das Stück von Roland Schimmelpfennig schildert, wie ein Mann mit seinem LKW verunglückt, die Ladung im Straßengraben liegen lässt und sich dann aufmacht, in ein besseres Leben. mehr »
Die Schauspielerin Barbara Wussow wird in diesem Jahr die Rolle der „Buhlschaft“ bei den 25. Berliner Jedermann- Festspielen übernehmen. Vom 20. bis 30. Oktober 2011 wird sie im Berliner Dom an der Seite von Winfried Glatzeder spielen, der den „Jedermann“ verkörpert.mehr »
Erzählt wird die Geschichte vom Aufstieg der jungen Folkloresängerin Alexandra, bürgerlich Doris Nefedov, zur gefeierten “Stimme der Sehnsucht”. Sie wurde bekannt durch Lieder wie “Zigeunerjunge” oder “Mein Freund, der Baum”. Ihr tragisches Leben, ihre markanten Lieder und ihr mysteriöser Tod haben aus der Schlagersängerin Alexandra einem legendenumwehten Mythos gemacht.mehr »
Am Donnerstag, den 13.10.2011, findet im Berliner Kriminaltheater die Premiere der Kriminalkomödie INSPEKTOR CAMPBELLS LETZTER FALL statt. Das Stück von Saul O´ Hara zeigt Inspektor Campbell kurz vor seinem Renteneintritt.mehr »
O’Neills emotionale und radikale Figuren, deren Inneres in aller Verletzlichkeit und Sehnsucht offen liegt und die versuchen, ihrem Schicksal voller Verzweiflung zu trotzen sind der Stoff der Stephan Kimmig herausforderte. Am Deutsches Theater leben diese Figuren nun wieder auf.mehr »
Am Freitag findet an der Berliner Volksbühne die Berlin-Premiere von „Der Spieler“ statt. Mit dem Stück, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Fjodor Dostojewskij, setzt Frank Castorf seine 1999 begonnene Reihe der Umsetzung von Dostojewskij-Romanen fort.mehr »
Theatersport unterscheidet sich zum klassischen Sport-Wettkampf dadurch, dass das Zusammenspiel im Vordergrund steht. Dennoch stehen sich hier zwei Teams gegenüber. Am Ende entscheidet das Publikum, welches der Teams den Sieg davon trägt.mehr »
Wie es der Zufall will, gibt das Berliner Ensemble am Tage des Papstbesuches in Berlin eine Aufführung, welche sich ausgerechnet mit der Haltung des Vatikans zum Holocaust auseinandersetzt. Darin versucht ein junger Jesuitenpater, Papst Pius XII von der Deportation der Juden in die NS-Vernichtungslager in Kenntnis zu setzen. Er bleibt ungehört.mehr »
Am 24. September 2011 gibt es am Maxim Gorki Theater die Premiere von die „Die Wohlgesinnten“. Die Macher setzen mit Armin Petras’ Bühnenversion der „Wohlgesinnten“ seine intensive Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte fort.mehr »
Das Festival INFEKTION! der Staatsoper im Schiller Theater wird von einem zweitägigen Symposion begleitet, das mit Vorträgen und einer Diskussionsrunde den Raum für weitere Reflexionen zum zeitgenössischen Musiktheater öffnen soll.mehr »
Das Theater nimmt sich häufig der ganz großen Themen an. „Gier“ beispielsweise ist so ein Thema, mit dem das Theater auf die globale Finanzkrise zu reagieren versuchte. Doch die ganz großen Themen bekommen es jetzt mit der Universalisierung der ganz kleinen wie „Kreativität“ zu tun.mehr »
„Komik ist Tragik plus Zeit“ – diese Formel hat Woody Allen einmal geprägt. Doch speziell der Komödie scheint die Zeit besonders zugesetzt zu haben. Als verstaubt gilt sie, wenn nicht gar reaktionär, und nichts scheint so alt wie die Witze von gestern.mehr »
In Huisum bei Utrecht ist ein Krug in die Brüche gegangen. Für Frau Marthe Rull scheint alles klar: bei einem heimlichen nächtlichen Besuch in der Kammer ihrer Tochter Eve hat deren Bräutigam Ruprecht einen wertvollen Krug zerbrochen.mehr »
Von Henrik Ibsen im Sommer 1867 auf Ischia und in Sorrent als Abrechnung mit seiner norwegischen Vergangenheit geschrieben, spiegelt PEER GYNT bis heute die Widersprüchlichkeit menschlichen Handelns zwischen Kreativität und Destruktion, Macht und Wahnsinn.mehr »
1849/50 wurde das spätere Deutsche Theater durch den Architekten Eduard Titz erbaut. Adolph L’Arronge gründet mit einer Gruppe vermögender Schauspieler das Deutsche Theater im Jahre 1883.mehr »
Mit der Gründungsversammlung 1890 des Vereins “Freie Volksbühne” war der Grundstein für die Volksbühne gelegt. Zwei Jahre später spaltet sich die “Neue Freie Volksbühne” ab. Sie gibt den Bau des Theaters in Auftrag. Nach dem Entwurf Oskar Kaufmanns wurde 1913-14 die Volksbühne auf dem Rosa-Luxemburg-Platz (ehem. Bülowplatz) errichtet.mehr »
Neben Theateraufführungen gehören auch Konzerte, Kunstausstellungen, Lesungen, Diskussionen und Workshops zum kulturellen Angebot der ehemaligen Backstube. mehr »